29.05.2026: Friedhöfe Braunschweig

Zitat;
Bis ins 18. Jahrhundert fanden Braunschweiger Bürger ihre letzte Ruhestätte auf den direkt an den Stadtkirchen gelegenen Friedhöfen. Aufgrund der Gefahr der Trinkwasserverunreinigung verbot Herzog Karl I. jedoch 1764 deren Nutzung. Vor den Toren der Stadt entstanden nun dezentrale Kirchhöfe. Doch mit der schnell wachsenden Bevölkerung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie bald zu klein.
1870 beantragte die Stadtverordnetenversammlung die Zusammenlegung der Friedhöfe aller Kirchengemeinden. Nach langen Verhandlungen mit dem Kirchenkonvent konnte die Stadt 1884 schließlich eine 18 Hektar große Fläche aus dem Besitz des Klosters Riddagshausen kaufen. Am 1. Oktober 1887 eröffnete Bürgermeister Wilhelm Pockels den neuen Friedhof. Generalsuperintendent Wilhelm Beste weihte die Kapelle. Die erste Beerdigung war die des Bäckermeisters Friedrichs am 4. Oktober um halb 11 Uhr.

Quelle:

Weitere Fotos:

Ein weitere Besuch ist bereits eingeplant, da ich nur ein Teil Friedhof gesehen habe.

22.05.2026: Waldfriedhof Heerstr. (Friedhof Heerstr.)

Der landeseigene “Friedhof Heerstraße” liegt im Berliner Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Der Park- und Waldfriedhof ist 149.650 Quadratmeter groß und gilt als Prominentenfriedhof

Allgemein:


Grabbilder

ausgewählte Grabbilder, die mein Interesse daran gefördert hat


3. Künstler und Persönlichkeiten aus Buch. – Fernsehen und Literatur

Auf diesem Friedhof sind Persönlichkeiten, die ich hervorheben möchte! So u. a. Loriot, Weise, Karl Bonhoeffer, Ringelnatz u.a.


Waldsee

Der Waldsee liegt mitten im Friedhof und lädt zum pausieren, auf einer Bank am See.


Grabfiguren u. a.


Widerstandskämpfer

Hier gedenken wir u. a. an:

Georg Groscurt, Mitglied der Widerstandsgruppe Europäische Union
Anneliese Groscurth, Ärztin, Widerstandskämpferin
Kläre Bloch, Taxifahrerin, versteckte Juden

Maria Gräfin von Maltzan, versteckte Juden


Alle Fotos: Ingo Müller

24.03.2026: Friedhöfe Reinickendorf

Ein Besuch auf den Friedhöfen: Friedhof Berlin (Dankes- und Nazareth Friedhof), St. Hedwig-Friedhof III. und den Kath. Friedhof Sebastian
Die Fotos sind alle aus den verschiedenen Friedhöfe, ebenfalls die Kriegsgräberstätten. Das einzige was als ein Thema dargestellt wird, ist
St. Hedwig-Kapelle.

Allgemeine Bilder:


Kriegsgräber

S. auch:


St. Hedwig Kapelle


Friedhöfe an der Bergmannstraße

Die Friedhöfe an der Bergmannstraße sind vier aneinander angrenzende Friedhöfe im Berliner Ortsteil Kreuzberg, zwischen Südstern und Marheinekeplatz. Dazu gehören

der I. (Alte) Luisenstädtische Friedhof
der IV. Kirchhof der Jerusalems- und Neuen Kirche
der II. Friedrichswerdersche Kirchhof
der II. Dreifaltigkeitskirchhof
Zusammen umfassen sie eine Fläche von 20,7 Hektar, wovon knapp die Hälfte auf den Alten Luisenstädtischen Friedhof entfällt

30.12.2025 Friedhöfe an der Seestraße

Der Friedhof Nazareth I wurde 1861 von der Nazarethkirche angelegt und beherbergt nur wenige historische Grabmonumente. Der Stadtverordnete Fritz Schultze hat dort ein neobarockes Grabmal aus dem späten 19. Jahrhundert. Es gibt auch eine benachbarte Grabwand aus rotem Backstein, die um 1900 entstanden ist. Die Kapelle befindet sich im vorderen Teil des Friedhofs und wurde 1953/54 erbaut. Der Friedhof St. Johannis II wurde 1864 von der St.-Johannes-Kirchengemeinde eingerichtet und besitzt repräsentative Erbbegräbnisse im Stil der Neorenaissance. Der Friedhof St. Paul wurde 1866 eröffnet und enthält mächtige neoklassizistische Grabmonumente. Alle drei Friedhöfe wurden nebeneinanderangelegt und sind durch parallele Wege miteinander verbunden. 


Friedhöfe allgemein


Rund um die Friedhöfe


Friedhof am Plötzensee


Kriegsgräber

13.09.2024: Waldfriedhof Zehlendorf

“Der Waldfriedhof Zehlendorf ist ein über 37,5 Hektar großer landeseigener Friedhof von Berlin, der im Ortsteil Nikolassee des heutigen Bezirks Steglitz-Zehlendorf liegt. Den Namen trägt er nach dem ehemaligen Bezirk Zehlendorf. Der Nordteil des Friedhofs wurde unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 geplant und zwischen 1946 und 1947 von Herta Hammerbacher angelegt, ein weiterer Ausbau erfolgte zwischen 1948 und 1954 durch Max Dietrich. Wie der Waldfriedhof Dahlem gilt auch dieser Friedhof als Prominentenfriedhof, da hier mehrere bedeutende Persönlichkeiten Berlins beerdigt wurden.”

Quelle:


Waldfriedhof allgemein

Italienische Ehrenfriedhof

Grabfeldern mit den Opfern von Krieg


31.08.2024 Friedhof Pankow III


Kurztrip Friedhof III – Pankow


Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges.

Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges. Das Mahnmal steht auf der Gräberabteilung der Opfer des zweiten Weltkrieges auf Friedhof Pankow III