Allgemein über Torgau











































Springbrunnen “Musikanten & Narr”







Schloss Hartenfels

















Denkmal der Begegnung











Ernst-Thälmann-Denkmal













Zugvögel



















































































Seit dem 09. Oktober 2015 gibt es auf dem Nauener Friedhof eine neue Anlaufstelle für Eltern von früh- und totgeborenen Kindern, den sogenannten „Sternenkindern“: Die Stadt Nauen hat ein „Sternenfeld“ auf dem Friedhof gestaltet und möchte damit einen würdigen Ort der Bestattung und Trauer bieten, um dabei zu helfen, den schmerzlichen Verlust in solch einem Fall zu verarbeiten. Die Informationsbroschüre ist im Rathaus erhältlich oder kann an dieser Stelle als PDF heruntergeladen werden. Und verschiedene Militärfriedhöfe.
















Am 20. April 2023 jährt sich zum 78. Mal der Bombenangriff auf die Stadt Nauen. Damals starben etwa 85 Menschen, als alliierte Bomber kurz vor Kriegsende das Gebiet um den Bahnhof Nauen angegriffen haben. Sie sind in Einzel- und Massengräbern auf dem Bombenfriedhof als Teil des städtischen Friedhofs beerdigt. Auch mehr als 155 Soldaten der Wehrmacht haben dort ihre letzte Ruhe gefunden, wie den offiziellen Gräberlisten zu entnehmen ist und Zeitzeugen berichteten.






In der Anlage am Holzkreuz, an der 81 Kriegstote bestattet sind sowie die Kriegsgräberstätte 1. Weltkrieg mit 69 Toten.







Hier auf den Kriegsgräberstätten, ist gerade eine Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus zu finden. Ansonsten wird den Opfern des Krieges 1914-1918 und 1939-1945 gedacht? An welche Opfer geht nicht heraus. Dafür Zwei Bilder als Zeitzeugen.
Des weiteren werden auch die Opfer der Bombardierung in Berlin Reinickendorf, u. a. vom21.06.1943 und 23.11.1943 gedacht.
Weitere Infos, bitte hier entlang
Opfer das Faschismus






Euthanasie-Opfer, leider wird das Wort “Euthanasie” auf der Gedenktafel nicht erwähnt.


Auf der Erde wurden Worte des Gedenken und Mahnung zugleich eingelassen, sie lauten:
“Hier Ruhen die Aschen von über 1370 Menschen die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gelitten hatten und um ihr Leben gebracht wurden“
Hier Teil 1,der gleich links neben den Eingang zu sehen ist.

Hier Teil 2, der um die Ecke weiter geht.

Zitat:
Die Gedenkstätte Plötzensee gehört zu den ältesten Gedenkorten Berlins. Schon bald nach dem Ende des Krieges wird an der ehemaligen Hinrichtungsstätte an die hier ermordeten Männer und Frauen erinnert. Seit 1946 gibt es verschiedene Überlegungen für die Errichtung einer Gedenkstätte. Vor dem Hintergrund der Spaltung der Stadt und der Berlin-Blockade 1948/1949 werden die Pläne jedoch nicht realisiert.
1951 beschließt der Senat von Berlin, in Plötzensee eine Gedenkstätte einzurichten. Die Grundsteinlegung erfolgt am 9. September 1951, die feierliche Einweihung am 14. September 1952. Von Beginn an ist Plötzensee ein Ort der Erinnerung und des stillen Gedenkens an alle Opfer der nationalsozialistischen Diktatur.
Quelle:























Beim heutigen zweiten Spaziergang habe ich folgenden Gedenkstein bzw. Grabstätte der Opfer der faschistischen Diktatur entdeck.



wurde ich auf folgendes Gedenken aufmerksam:










Während meines Urlaub in Hütschenhausen, habe ich die Orte: Heidelberg, von Saarbrücken mit der Straßenbahn nach Saargemünd (Frankreich) 1, Koblenz, von Trier nach Luxemburg, Ramstein-Miesenbach und Mannheim.
Hier gibt es unterschiedliche Gedenkorte für die Opfer des Faschismus.



































































































































Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges. Das Mahnmal steht auf der Gräberabteilung der Opfer des zweiten Weltkrieges auf Friedhof Pankow III










Seit dem 09. Oktober 2015 gibt es auf dem Nauener Friedhof eine neue Anlaufstelle für Eltern von früh- und totgeborenen Kindern, den sogenannten „Sternenkindern“: Die Stadt Nauen hat ein „Sternenfeld“ auf dem Friedhof gestaltet und möchte damit einen würdigen Ort der Bestattung und Trauer bieten, um dabei zu helfen, den schmerzlichen Verlust in solch einem Fall zu verarbeiten. Die Informationsbroschüre ist im Rathaus erhältlich oder kann an dieser Stelle als PDF heruntergeladen werden. Und verschiedene Militärfriedhöfe.
















Am 20. April 2023 jährt sich zum 78. Mal der Bombenangriff auf die Stadt Nauen. Damals starben etwa 85 Menschen, als alliierte Bomber kurz vor Kriegsende das Gebiet um den Bahnhof Nauen angegriffen haben. Sie sind in Einzel- und Massengräbern auf dem Bombenfriedhof als Teil des städtischen Friedhofs beerdigt. Auch mehr als 155 Soldaten der Wehrmacht haben dort ihre letzte Ruhe gefunden, wie den offiziellen Gräberlisten zu entnehmen ist und Zeitzeugen berichteten.






In der Anlage am Holzkreuz, an der 81 Kriegstote bestattet sind sowie die Kriegsgräberstätte 1. Weltkrieg mit 69 Toten.





Der sowjetische Ehrenfriedhof auf dem Südfriedhof Cottbus ist der größte sowjetische Soldatenfriedhof der Lausitzmetropole, der den Gefallenen des Zweiten Weltkrieges gewidmet ist.























Die Botschaft Kasachstan in Berlin ist die diplomatische Vertretung Kasachstans in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2019 ist Dauren Karipow Botschafter der Republik Kasachstan in Berlin.
Abai Qunanbaiuly (1845-1904) war Begründer der kasachischen Literatur und Literatursprache: Ihm zu Ehren wurde ein Denkmal eingeweiht.






Das gemütliche Restaurant mit gutbürgerlicher Küche.






Als Liebermann-Villa wird das Sommerhaus von Max Liebermann bezeichnet. Sie liegt im Berliner Ortsteil Wannsee, direkt am Großen Wannsee, und ist seit 2006 ständig als privat geführtes Museum zugänglich. Das Museum wird als Liebermann-Villa am Wannsee geführt.




























Der sowjetische Ehrenfriedhof im Rathenaupark in Hennigsdorf nördlich von Berlin ist Zeugnis der heftigen Kämpfe in der Hauptstadtregion im Frühjahr 1945. Neben namentlich bekannten Gefallenen sind hier auch viele anonym bestattet worden.


























Während des Zweiten Weltkrieges mussten Zwangsarbeiter in den Mitteldeutschen Stahl- und Walzwerken der Friedrich Flick KG und den AEG-Werken in der Rüstungsproduktion arbeiten. Ab 1941 (nach anderen Angaben 1942) wurde ein Außenlager des KZ Sachsenhausen für 50 (nach anderen Angaben 150) Häftlinge installiert sowie ein Außenlager des KZ Ravensbrück für 850 weibliche Häftlinge. An die Toten dieser Lager erinnert seit 1948 ein Denkmal für die Opfer des Faschismus auf dem Postplatz”







Hans Beimler (* 2. Juli 1895 in München als Johannes Baptist Beimler; † 1. Dezember 1936 in Madrid) war ein deutscher Politiker (KPD). Er wurde bekannt als kommunistischer Reichstagsabgeordneter und als politischer Kommissar des „Thälmann-Bataillons“ der XI. Internationalen Brigade im Spanischen Bürgerkrieg.




























CLARA ZETKIN
Politikerin, Frauenrechtlerin, Theoretikerin
Wir wollen an eine Frau erinnern, deren ganzes Leben durch den leidenschaftlichen Einsatz für die gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frauen geprägt war und die hierfür sowohl in der praktischen Politik als auch in der Theorie Bedeutendes leistete …
Quelle:











Im Zentrum von Birkenwerder steht ein Ehrenmal für
die Opfer des Nationalsozialismus: ein geziegelter Kubus
auf abgetrepptem Sockel mit einem darübergesetzten,
freistehenden roten Dreieckszeichen,
das die Buchstaben »KZ« trägt. Eine umlaufende
Schrifttafel trägt die Namen von Konzentrationslagern
und Hinrichtungsstätten: »Theresienstadt /
Brandenburg / Plötzensee / Mauthausen / Ravensbrück
/ Bergen-Belsen / Sachsenhausen / Auschwitz /
Dachau / Buchenwald«; darunter auf einer Tafel der
Spruch: »Den Toten zum Gedächtnis / den Lebenden
zur Mahnung«.
Das 1948 errichtete Mahnmal steht gegenüber dem
S-Bahnhof in der Clara-Zetkin-Straße.




