Da ein Aufenthalt von ca 40 Minuten in Magdeburg vorgesehen war, bevor der Zug nach Berlin fuhr, wurden einige Fotos am Abend geschossen.



















Leide war der Tag vernebelt, ihr werdet es an Hand der Fotos sehen. Jedoch lohnt sich Braunschweig auf jeden Fall.

































































































































































Während des kurzen Aufenthalt in Magdeburg, folgt eine ein neuer Beitrag dazu: Hier entlang







Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges. Das Mahnmal steht auf der Gräberabteilung der Opfer des zweiten Weltkrieges auf Friedhof Pankow III














































































Seit dem 09. Oktober 2015 gibt es auf dem Nauener Friedhof eine neue Anlaufstelle für Eltern von früh- und totgeborenen Kindern, den sogenannten „Sternenkindern“: Die Stadt Nauen hat ein „Sternenfeld“ auf dem Friedhof gestaltet und möchte damit einen würdigen Ort der Bestattung und Trauer bieten, um dabei zu helfen, den schmerzlichen Verlust in solch einem Fall zu verarbeiten. Die Informationsbroschüre ist im Rathaus erhältlich oder kann an dieser Stelle als PDF heruntergeladen werden. Und verschiedene Militärfriedhöfe.
















Am 20. April 2023 jährt sich zum 78. Mal der Bombenangriff auf die Stadt Nauen. Damals starben etwa 85 Menschen, als alliierte Bomber kurz vor Kriegsende das Gebiet um den Bahnhof Nauen angegriffen haben. Sie sind in Einzel- und Massengräbern auf dem Bombenfriedhof als Teil des städtischen Friedhofs beerdigt. Auch mehr als 155 Soldaten der Wehrmacht haben dort ihre letzte Ruhe gefunden, wie den offiziellen Gräberlisten zu entnehmen ist und Zeitzeugen berichteten.






In der Anlage am Holzkreuz, an der 81 Kriegstote bestattet sind sowie die Kriegsgräberstätte 1. Weltkrieg mit 69 Toten.





Ausländerfriedhof
Auf dem “Ausländerfriedhof” werden an die Opfer des Zweiten Weltkrieg gedacht:
Sowjet. Ehrenmal für Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, die im Braunschweig umkamen. 1
Polnische Ehrenmal 2
Ukrainisches Ehrenmal 1947 eingeweiht 3
Euthanasieopfer 4
Bombenterror-Opfer 1944 5
Zwangsarbeiter 6






















Hier gedenken wir u. a. an:
Georg Groscurt, Mitglied der Widerstandsgruppe Europäische Union
Anneliese Groscurth, Ärztin, Widerstandskämpferin
Kläre Bloch, Taxifahrerin, versteckte Juden






Hier auf den Kriegsgräberstätten, ist gerade eine Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus zu finden. Ansonsten wird den Opfern des Krieges 1914-1918 und 1939-1945 gedacht? An welche Opfer geht nicht heraus. Dafür Zwei Bilder als Zeitzeugen.
Des weiteren werden auch die Opfer der Bombardierung in Berlin Reinickendorf, u. a. vom21.06.1943 und 23.11.1943 gedacht.
Weitere Infos, bitte hier entlang
Opfer das Faschismus






Euthanasie-Opfer, leider wird das Wort “Euthanasie” auf der Gedenktafel nicht erwähnt.


Auf der Erde wurden Worte des Gedenken und Mahnung zugleich eingelassen, sie lauten:
“Hier Ruhen die Aschen von über 1370 Menschen die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gelitten hatten und um ihr Leben gebracht wurden“
Hier Teil 1,der gleich links neben den Eingang zu sehen ist.

Hier Teil 2, der um die Ecke weiter geht.

Zitat:
Die Gedenkstätte Plötzensee gehört zu den ältesten Gedenkorten Berlins. Schon bald nach dem Ende des Krieges wird an der ehemaligen Hinrichtungsstätte an die hier ermordeten Männer und Frauen erinnert. Seit 1946 gibt es verschiedene Überlegungen für die Errichtung einer Gedenkstätte. Vor dem Hintergrund der Spaltung der Stadt und der Berlin-Blockade 1948/1949 werden die Pläne jedoch nicht realisiert.
1951 beschließt der Senat von Berlin, in Plötzensee eine Gedenkstätte einzurichten. Die Grundsteinlegung erfolgt am 9. September 1951, die feierliche Einweihung am 14. September 1952. Von Beginn an ist Plötzensee ein Ort der Erinnerung und des stillen Gedenkens an alle Opfer der nationalsozialistischen Diktatur.
Quelle:























Beim heutigen zweiten Spaziergang habe ich folgenden Gedenkstein bzw. Grabstätte der Opfer der faschistischen Diktatur entdeck.



wurde ich auf folgendes Gedenken aufmerksam:










Während meines Urlaub in Hütschenhausen, habe ich die Orte: Heidelberg, von Saarbrücken mit der Straßenbahn nach Saargemünd (Frankreich) 1, Koblenz, von Trier nach Luxemburg, Ramstein-Miesenbach und Mannheim.
Hier gibt es unterschiedliche Gedenkorte für die Opfer des Faschismus.



































































































































Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges. Das Mahnmal steht auf der Gräberabteilung der Opfer des zweiten Weltkrieges auf Friedhof Pankow III










Seit dem 09. Oktober 2015 gibt es auf dem Nauener Friedhof eine neue Anlaufstelle für Eltern von früh- und totgeborenen Kindern, den sogenannten „Sternenkindern“: Die Stadt Nauen hat ein „Sternenfeld“ auf dem Friedhof gestaltet und möchte damit einen würdigen Ort der Bestattung und Trauer bieten, um dabei zu helfen, den schmerzlichen Verlust in solch einem Fall zu verarbeiten. Die Informationsbroschüre ist im Rathaus erhältlich oder kann an dieser Stelle als PDF heruntergeladen werden. Und verschiedene Militärfriedhöfe.
















Am 20. April 2023 jährt sich zum 78. Mal der Bombenangriff auf die Stadt Nauen. Damals starben etwa 85 Menschen, als alliierte Bomber kurz vor Kriegsende das Gebiet um den Bahnhof Nauen angegriffen haben. Sie sind in Einzel- und Massengräbern auf dem Bombenfriedhof als Teil des städtischen Friedhofs beerdigt. Auch mehr als 155 Soldaten der Wehrmacht haben dort ihre letzte Ruhe gefunden, wie den offiziellen Gräberlisten zu entnehmen ist und Zeitzeugen berichteten.






In der Anlage am Holzkreuz, an der 81 Kriegstote bestattet sind sowie die Kriegsgräberstätte 1. Weltkrieg mit 69 Toten.





Der sowjetische Ehrenfriedhof auf dem Südfriedhof Cottbus ist der größte sowjetische Soldatenfriedhof der Lausitzmetropole, der den Gefallenen des Zweiten Weltkrieges gewidmet ist.























Die Botschaft Kasachstan in Berlin ist die diplomatische Vertretung Kasachstans in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2019 ist Dauren Karipow Botschafter der Republik Kasachstan in Berlin.
Abai Qunanbaiuly (1845-1904) war Begründer der kasachischen Literatur und Literatursprache: Ihm zu Ehren wurde ein Denkmal eingeweiht.






Das gemütliche Restaurant mit gutbürgerlicher Küche.






Als Liebermann-Villa wird das Sommerhaus von Max Liebermann bezeichnet. Sie liegt im Berliner Ortsteil Wannsee, direkt am Großen Wannsee, und ist seit 2006 ständig als privat geführtes Museum zugänglich. Das Museum wird als Liebermann-Villa am Wannsee geführt.