Der Friedhof Nazareth I wurde 1861 von der Nazarethkirche angelegt und beherbergt nur wenige historische Grabmonumente. Der Stadtverordnete Fritz Schultze hat dort ein neobarockes Grabmal aus dem späten 19. Jahrhundert. Es gibt auch eine benachbarte Grabwand aus rotem Backstein, die um 1900 entstanden ist. Die Kapelle befindet sich im vorderen Teil des Friedhofs und wurde 1953/54 erbaut. Der Friedhof St. Johannis II wurde 1864 von der St.-Johannes-Kirchengemeinde eingerichtet und besitzt repräsentative Erbbegräbnisse im Stil der Neorenaissance. Der Friedhof St. Paul wurde 1866 eröffnet und enthält mächtige neoklassizistische Grabmonumente. Alle drei Friedhöfe wurden nebeneinanderangelegt und sind durch parallele Wege miteinander verbunden.
Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges.
Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges. Das Mahnmal steht auf der Gräberabteilung der Opfer des zweiten Weltkrieges auf Friedhof Pankow III
Seit dem 09. Oktober 2015 gibt es auf dem Nauener Friedhof eine neue Anlaufstelle für Eltern von früh- und totgeborenen Kindern, den sogenannten „Sternenkindern“: Die Stadt Nauen hat ein „Sternenfeld“ auf dem Friedhof gestaltet und möchte damit einen würdigen Ort der Bestattung und Trauer bieten, um dabei zu helfen, den schmerzlichen Verlust in solch einem Fall zu verarbeiten. Die Informationsbroschüre ist im Rathaus erhältlich oder kann an dieser Stelle als PDF heruntergeladen werden. Und verschiedene Militärfriedhöfe.
Bombenfriedhof
Am 20. April 2023 jährt sich zum 78. Mal der Bombenangriff auf die Stadt Nauen. Damals starben etwa 85 Menschen, als alliierte Bomber kurz vor Kriegsende das Gebiet um den Bahnhof Nauen angegriffen haben. Sie sind in Einzel- und Massengräbern auf dem Bombenfriedhof als Teil des städtischen Friedhofs beerdigt. Auch mehr als 155 Soldaten der Wehrmacht haben dort ihre letzte Ruhe gefunden, wie den offiziellen Gräberlisten zu entnehmen ist und Zeitzeugen berichteten.
Holzkreuz
In der Anlage am Holzkreuz, an der 81 Kriegstote bestattet sind sowie die Kriegsgräberstätte 1. Weltkrieg mit 69 Toten.
Auf dem “Ausländerfriedhof” werden an die Opfer des Zweiten Weltkrieg gedacht:
Sowjet. Ehrenmal für Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, die im Braunschweig umkamen. 1 Polnische Ehrenmal 2 Ukrainisches Ehrenmal 1947 eingeweiht 3 Euthanasieopfer 4 Bombenterror-Opfer 1944 5 Zwangsarbeiter 6
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22.05.2026: Waldfriedhof Heerstr.
Hier gedenken wir u. a. an:
Georg Groscurt, Mitglied der Widerstandsgruppe Europäische Union Anneliese Groscurth, Ärztin, Widerstandskämpferin Kläre Bloch, Taxifahrerin, versteckte Juden
Hier auf den Kriegsgräberstätten, ist gerade eine Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus zu finden. Ansonsten wird den Opfern des Krieges 1914-1918 und 1939-1945 gedacht? An welche Opfer geht nicht heraus. Dafür Zwei Bilder als Zeitzeugen.
Des weiteren werden auch die Opfer der Bombardierung in Berlin Reinickendorf, u. a. vom21.06.1943 und 23.11.1943 gedacht.
04.03.2026: Begräbnisstätte und Erinnerungsort Friedhof AltglienickeSchönefelder Chaussee 100, 12524 Berlin
Opfer des Faschismus sowie Euthanasie-Opfer
Opfer das Faschismus
Euthanasie-Opfer, leider wird das Wort “Euthanasie” auf der Gedenktafel nicht erwähnt.
Auf der Erde wurden Worte des Gedenken und Mahnung zugleich eingelassen, sie lauten:
“Hier Ruhen die Aschen von über 1370 Menschen die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gelitten hatten und um ihr Leben gebracht wurden“
Hier Teil 1,der gleich links neben den Eingang zu sehen ist.
Hier Teil 2, der um die Ecke weiter geht.
20.02.2026: Berlin – Gedenkstätte Plötzensee
Zitat:
Die Gedenkstätte Plötzensee gehört zu den ältesten Gedenkorten Berlins. Schon bald nach dem Ende des Krieges wird an der ehemaligen Hinrichtungsstätte an die hier ermordeten Männer und Frauen erinnert. Seit 1946 gibt es verschiedene Überlegungen für die Errichtung einer Gedenkstätte. Vor dem Hintergrund der Spaltung der Stadt und der Berlin-Blockade 1948/1949 werden die Pläne jedoch nicht realisiert.
1951 beschließt der Senat von Berlin, in Plötzensee eine Gedenkstätte einzurichten. Die Grundsteinlegung erfolgt am 9. September 1951, die feierliche Einweihung am 14. September 1952. Von Beginn an ist Plötzensee ein Ort der Erinnerung und des stillen Gedenkens an alle Opfer der nationalsozialistischen Diktatur.
Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges. Das Mahnmal steht auf der Gräberabteilung der Opfer des zweiten Weltkrieges auf Friedhof Pankow III
17.07.2024: Nauen– Friedhof
Seit dem 09. Oktober 2015 gibt es auf dem Nauener Friedhof eine neue Anlaufstelle für Eltern von früh- und totgeborenen Kindern, den sogenannten „Sternenkindern“: Die Stadt Nauen hat ein „Sternenfeld“ auf dem Friedhof gestaltet und möchte damit einen würdigen Ort der Bestattung und Trauer bieten, um dabei zu helfen, den schmerzlichen Verlust in solch einem Fall zu verarbeiten. Die Informationsbroschüre ist im Rathaus erhältlich oder kann an dieser Stelle als PDF heruntergeladen werden. Und verschiedene Militärfriedhöfe.
Sowjetisches Ehrenmal in Nauen – Militärfriedhof
Bombenfriedhof
Am 20. April 2023 jährt sich zum 78. Mal der Bombenangriff auf die Stadt Nauen. Damals starben etwa 85 Menschen, als alliierte Bomber kurz vor Kriegsende das Gebiet um den Bahnhof Nauen angegriffen haben. Sie sind in Einzel- und Massengräbern auf dem Bombenfriedhof als Teil des städtischen Friedhofs beerdigt. Auch mehr als 155 Soldaten der Wehrmacht haben dort ihre letzte Ruhe gefunden, wie den offiziellen Gräberlisten zu entnehmen ist und Zeitzeugen berichteten.
Holzkreuz
In der Anlage am Holzkreuz, an der 81 Kriegstote bestattet sind sowie die Kriegsgräberstätte 1. Weltkrieg mit 69 Toten.
30.07.2024: Sowjet. Ehrenfriedhof
Der sowjetische Ehrenfriedhofauf dem Südfriedhof Cottbus ist der größte sowjetische Soldatenfriedhof der Lausitzmetropole, der den Gefallenen des Zweiten Weltkrieges gewidmet ist.
Denkmal des kasachischen Dichters Abai Qunanbaiuly
Die BotschaftKasachstan in Berlin ist die diplomatische Vertretung Kasachstans in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2019 ist Dauren Karipow Botschafter der Republik Kasachstan in Berlin.
Abai Qunanbaiuly (1845-1904) war Begründer der kasachischen Literatur und Literatursprache: Ihm zu Ehren wurde ein Denkmal eingeweiht.