Gedenkstätten – Gedenksteine, Teil 2 ab 17.07.2024

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20.02.2026: Berlin – Gedenkstätte Plötzensee

Zitat:

Die Gedenkstätte Plötzensee gehört zu den ältesten Gedenkorten Berlins. Schon bald nach dem Ende des Krieges wird an der ehemaligen Hinrichtungsstätte an die hier ermordeten Männer und Frauen erinnert. Seit 1946 gibt es verschiedene Überlegungen für die Errichtung einer Gedenkstätte. Vor dem Hintergrund der Spaltung der Stadt und der Berlin-Blockade 1948/1949 werden die Pläne jedoch nicht realisiert.

1951 beschließt der Senat von Berlin, in Plötzensee eine Gedenkstätte einzurichten. Die Grundsteinlegung erfolgt am 9. September 1951, die feierliche Einweihung am 14. September 1952. Von Beginn an ist Plötzensee ein Ort der Erinnerung und des stillen Gedenkens an alle Opfer der nationalsozialistischen Diktatur.

Quelle:

20.02.2026 – Berlin Friedhof SeestraĂźe

Beim heutigen zweiten Spaziergang habe ich folgenden Gedenkstein bzw. Grabstätte der Opfer der faschistischen Diktatur entdeck.


28.12.2025 – Berlin-Wedding

Urnenfriedhof an der Seestr. in Wedding,

wurde ich auf folgendes Gedenken aufmerksam:

Urnenfriedhof GerichtsstraĂźe, neben dem Krematorium-Wedding


06.07. bis 14.07.2025 – Pfalz, Frankreich und Luxemburg

Während meines Urlaub in Hütschenhausen, habe ich die Orte: Heidelberg, von Saarbrücken mit der Straßenbahn nach Saargemünd (Frankreich) 1, Koblenz, von Trier nach Luxemburg, Ramstein-Miesenbach und Mannheim.
Hier gibt es unterschiedliche Gedenkorte fĂĽr die Opfer des Faschismus.

18.09.2025: Gedenkstätte Sachsenhausen


13.09.2024: Waldfriedhof Zehlendorf

Italienische Ehrenfriedhof

Grabfeldern mit den Opfern von Krieg


31.08.2024: Ehrenfriedhof Pankow III

Mahnmal für die Kämpfer gegen den Krieg und für die Opfer des zweiten Weltkrieges. Das Mahnmal steht auf der Gräberabteilung der Opfer des zweiten Weltkrieges auf Friedhof Pankow III


17.07.2024: Nauen – Friedhof

Seit dem 09. Oktober 2015 gibt es auf dem Nauener Friedhof eine neue Anlaufstelle fĂĽr Eltern von frĂĽh- und totgeborenen Kindern, den sogenannten „Sternenkindern“: Die Stadt Nauen hat ein „Sternenfeld“ auf dem Friedhof gestaltet und möchte damit einen wĂĽrdigen Ort der Bestattung und Trauer bieten, um dabei zu helfen, den schmerzlichen Verlust in solch einem Fall zu verarbeiten. Die InformationsbroschĂĽre ist im Rathaus erhältlich oder kann an dieser Stelle als PDF heruntergeladen werden. Und verschiedene Militärfriedhöfe.

Sowjetisches Ehrenmal in Nauen – Militärfriedhof


Bombenfriedhof

Am 20. April 2023 jährt sich zum 78. Mal der Bombenangriff auf die Stadt Nauen. Damals starben etwa 85 Menschen, als alliierte Bomber kurz vor Kriegsende das Gebiet um den Bahnhof Nauen angegriffen haben. Sie sind in Einzel- und Massengräbern auf dem Bombenfriedhof als Teil des städtischen Friedhofs beerdigt. Auch mehr als 155 Soldaten der Wehrmacht haben dort ihre letzte Ruhe gefunden, wie den offiziellen Gräberlisten zu entnehmen ist und Zeitzeugen berichteten.


Holzkreuz

In der Anlage am Holzkreuz, an der 81 Kriegstote bestattet sind sowie die Kriegsgräberstätte 1. Weltkrieg mit 69 Toten. 


30.07.2024: Sowjet. Ehrenfriedhof

Der sowjetische Ehrenfriedhof auf dem SĂĽdfriedhof Cottbus ist der größte sowjetische Soldatenfriedhof der Lausitzmetropole, der den Gefallenen des Zweiten Weltkrieges gewidmet ist.


  1. https://www.rome2rio.com/de/s/Saarbr%C3%BCcken/Saargem%C3%BCnd[]

29.06.2024: Pankow

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Nordendstr.


Denkmal des kasachischen Dichters  Abai Qunanbaiuly

Die Botschaft Kasachstan in Berlin ist die diplomatische Vertretung Kasachstans in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2019 ist Dauren Karipow Botschafter der Republik Kasachstan in Berlin.

Abai Qunanbaiuly (1845-1904) war Begründer der kasachischen Literatur und Literatursprache: Ihm zu Ehren wurde ein Denkmal eingeweiht.


Zum Torhaus

Das gemĂĽtliche Restaurant mit gutbĂĽrgerlicher KĂĽche.


27.06.2024: Villa Liebermann

Als Liebermann-Villa wird das Sommerhaus von Max Liebermann bezeichnet. Sie liegt im Berliner Ortsteil Wannsee, direkt am Großen Wannsee, und ist seit 2006 ständig als privat geführtes Museum zugänglich. Das Museum wird als Liebermann-Villa am Wannsee geführt.


25.06.2024: Hennigsdorf/ b. Berlin

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Allgemein


Sowjetischer Ehrenfriedhof Hennigsdorf

Der sowjetische Ehrenfriedhof im Rathenaupark in Hennigsdorf nördlich von Berlin ist Zeugnis der heftigen Kämpfe in der Hauptstadtregion im Frühjahr 1945. Neben namentlich bekannten Gefallenen sind hier auch viele anonym bestattet worden.


Denkmal fĂĽr die Opfer des Faschismus

Während des Zweiten Weltkrieges mussten Zwangsarbeiter in den Mitteldeutschen Stahl- und Walzwerken der Friedrich Flick KG und den AEG-Werken in der RĂĽstungsproduktion arbeiten. Ab 1941 (nach anderen Angaben 1942) wurde ein AuĂźenlager des KZ Sachsenhausen fĂĽr 50 (nach anderen Angaben 150) Häftlinge installiert sowie ein AuĂźenlager des KZ RavensbrĂĽck fĂĽr 850 weibliche Häftlinge. An die Toten dieser Lager erinnert seit 1948 ein Denkmal fĂĽr die Opfer des Faschismus auf dem Postplatz”


Denkmal fĂĽr die gefallenen Gegner des Kapp-Putsches in Hennigsdorf, Deutschland


Hans-Beimler

Hans Beimler (* 2. Juli 1895 in München als Johannes Baptist Beimler; † 1. Dezember 1936 in Madrid) war ein deutscher Politiker (KPD). Er wurde bekannt als kommunistischer Reichstagsabgeordneter und als politischer Kommissar des „Thälmann-Bataillons“ der XI. Internationalen Brigade im Spanischen Bürgerkrieg.


Das Torhaus

16.05.2024: Birkenwerder

Rund um den Boddensee

Clara-Zetkin-Haus

CLARA ZETKIN
Politikerin, Frauenrechtlerin, Theoretikerin
Wir wollen an eine Frau erinnern, deren ganzes Leben durch den leidenschaftlichen Einsatz für die gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frauen geprägt war und die hierfür sowohl in der praktischen Politik als auch in der Theorie Bedeutendes leistete …

Quelle:

Birkenwerder – KZ-Denkmal Clara-Zetkin-Strasse – Mahnmal fĂĽr die Opfer des Faschismus.

Im Zentrum von Birkenwerder steht ein Ehrenmal fĂĽr
die Opfer des Nationalsozialismus: ein geziegelter Kubus
auf abgetrepptem Sockel mit einem darĂĽbergesetzten,
freistehenden roten Dreieckszeichen,
das die Buchstaben »KZ« trägt. Eine umlaufende
Schrifttafel trägt die Namen von Konzentrationslagern
und Hinrichtungsstätten: »Theresienstadt /
Brandenburg / Plötzensee / Mauthausen / Ravensbrück
/ Bergen-Belsen / Sachsenhausen / Auschwitz /
Dachau / Buchenwald«; darunter auf einer Tafel der
Spruch: »Den Toten zum Gedächtnis / den Lebenden
zur Mahnung«.
Das 1948 errichtete Mahnmal steht gegenĂĽber dem
S-Bahnhof in der Clara-Zetkin-StraĂźe.

02.05.2024: Erfurt

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Erfurt Allgemein


Krämerbrücke


Hauptfriedhof

allgemein


sowjet. Ehrenmal

VdN-Denkmal

Bombenopfer

Tief im Inneren des Friedhofs findet man ein weiteres großes Gräberfeld. Hier liegen Tote, die durch Bombenangriffe ums Leben gekommen sind.
Es stehen immer mehrere Namen auf einfachen schwarzen Metallkreuzen. Der Gedenkstein fĂĽr alle ist aus gegossenem Beton und so in Form gebracht,
dass er den Schriftzug „MEMENTO“ formt. Am Sockel ist eine kleine Widmung zu lesen.

MEMENTO
Den Opfern des Bombenkrieges 1944 - 1945


Erfurter Dom


04.05.2024 WasserstraĂźenkreuz

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WasserstraĂźenkreuz/TrogbrĂĽcke

Die vollständig aus Stahl konstruierte Trogbrücke stellt das Kernstück des Wasserstraßenkreuzes dar. Mit 918 m ist sie die längste Kanalbrücke Europas und führt den Mittellandkanal über die Elbe hinweg in Richtung Elbe-Havel-Kanal. Die Brücke besteht aus den 3 Feldern der 228 m langen Strombrücke und den 16 Feldern der 690 m langen Vorlandbrücke. Diese ist als Flutbrücke für den Hochwasserabfluss der Elbe konzipiert.


Hotel & Restaurant Waldschänke in Hohenwarthe

Entspannen und Erholen direkt an dem WasserstraĂźenkreuz Magdeburg.


Burg

Burg ist die Kreisstadt des Landkreises Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Sie ist eine Rolandstadt und wird zudem Stadt der Türme genannt.


Video zur WasserstraĂźenbrĂĽcke

2024-04-10: Waldfriedhof Dahlem

Da der 1908 unmittelbar an den Dorfkirchhof Dahlem angefügte kommunale Friedhof Dahlem Dorf über keine Erweiterungsmöglichkeit mehr verfügte, legte man 1931-33 am Hüttenweg 47 den Waldfriedhof Dahlem an.
Der Entwurf war schon 1929 von dem frĂĽheren Stadtgartendirektor Albert Brodersen gefertigt worden, der aber seine AusfĂĽhrung nicht mehr erlebte.
Die Bezeichnung Waldfriedhof besteht nicht zu Recht (sollte hier wohl nur Friedhof am Walde bedeuten). Bei der Planung stand von Beginn an die gärtnerische Gestaltung im Vordergrund

Weitere Infos: