Heute ein Kurztrip nach Spindlersfeld, ĂŒber Schöneweide und Adlershof.
Das alte BahnhofgebÀude von Schöneweide







Spindlersfeld







Adlershof





“Der Waldfriedhof Zehlendorf ist ein ĂŒber 37,5 Hektar groĂer landeseigener Friedhof von Berlin, der im Ortsteil Nikolassee des heutigen Bezirks Steglitz-Zehlendorf liegt. Den Namen trĂ€gt er nach dem ehemaligen Bezirk Zehlendorf. Der Nordteil des Friedhofs wurde unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 geplant und zwischen 1946 und 1947 von Herta Hammerbacher angelegt, ein weiterer Ausbau erfolgte zwischen 1948 und 1954 durch Max Dietrich. Wie der Waldfriedhof Dahlem gilt auch dieser Friedhof als Prominentenfriedhof, da hier mehrere bedeutende Persönlichkeiten Berlins beerdigt wurden.”
Die Botschaft Kasachstan in Berlin ist die diplomatische Vertretung Kasachstans in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2019 ist Dauren Karipow Botschafter der Republik Kasachstan in Berlin.
Abai Qunanbaiuly (1845-1904) war BegrĂŒnder der kasachischen Literatur und Literatursprache: Ihm zu Ehren wurde ein Denkmal eingeweiht.
Das gemĂŒtliche Restaurant mit gutbĂŒrgerlicher KĂŒche.
Als Liebermann-Villa wird das Sommerhaus von Max Liebermann bezeichnet. Sie liegt im Berliner Ortsteil Wannsee, direkt am GroĂen Wannsee, und ist seit 2006 stĂ€ndig als privat gefĂŒhrtes Museum zugĂ€nglich. Das Museum wird als Liebermann-Villa am Wannsee gefĂŒhrt.
CLARA ZETKIN
Politikerin, Frauenrechtlerin, Theoretikerin
Wir wollen an eine Frau erinnern, deren ganzes Leben durch den leidenschaftlichen Einsatz fĂŒr die gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frauen geprĂ€gt war und die hierfĂŒr sowohl in der praktischen Politik als auch in der Theorie Bedeutendes leistete âŠ
Quelle:
Im Zentrum von Birkenwerder steht ein Ehrenmal fĂŒr
die Opfer des Nationalsozialismus: ein geziegelter Kubus
auf abgetrepptem Sockel mit einem darĂŒbergesetzten,
freistehenden roten Dreieckszeichen,
das die Buchstaben »KZ« trÀgt. Eine umlaufende
Schrifttafel trÀgt die Namen von Konzentrationslagern
und HinrichtungsstÀtten: »Theresienstadt /
Brandenburg / Plötzensee / Mauthausen / RavensbrĂŒck
/ Bergen-Belsen / Sachsenhausen / Auschwitz /
Dachau / Buchenwald«; darunter auf einer Tafel der
Spruch: »Den Toten zum GedÀchtnis / den Lebenden
zur Mahnung«.
Das 1948 errichtete Mahnmal steht gegenĂŒber dem
S-Bahnhof in der Clara-Zetkin-StraĂe.
Der Heinrich-von-Kleist–Park war ursprĂŒnglich der Sitz des botanischen Gartens Berlin. Dort stehen auch die “Die Königskolonnaden”
Im jetzigen Sitz Des Kammergericht Berlin, war wĂ€hrend der Zeit des Nationalsozialismus der Volksgerichtshof fĂŒr kurze Zeit (August bis Oktober 1944) unter Roland Freisler im PreuĂischen Kammergericht untergebracht. Freisler war einer der radikalsten Verfechter nationalsozialistischer Strafrechtsprinzipien und maĂgeblich an der Verfolgung und Verurteilung von Regimegegnern beteiligt. Nach dem Stauffenberg-Attentat auf Hitler wurden hier am 7./8. August 1944 die Todesurteile ĂŒber die fĂŒhrenden Köpfe des militĂ€rischen Widerstandes (von Witzleben, Graf York von Wartenberg und von Hase) verhĂ€ngt.