2024-02-29: Zwischen Charité und S-Bahnhof Friedrichstr.

Tja, wenn man mit offenen Augen durch die Welt läuft, entdeckt man die Welt neu.

Folgende Wandtafeln sind dort zu finden: Wilhelm Pieck; Mori-Ôgai; Michail Iwanowitsch Glinka; Wolf Hagelberg; Johannes Tropfke; Martin Luther King

und nicht unweit vom Bahnhof entfernt befindet sich das Berliner Ensemble

So z. B. in der Luisenstr. 10 hängt ein Schild mit den Hinweis auf:

Wilhelm Pieck.

In der Luisenstr. 39, befindet sich die Mori-Ôgai-Gedenkstätte.

Quelle:

Marienstraße 6: Michail Iwanowitsch Glinka, russischer Komponist, wohnte im Sommer 1856 hier.

Marienstr. 21 – Luxus-Papier-Fabrik gegründet 1858 durch Wolf Hagelberg.

Firmensitz von 1863 – 1932-

Marienstraße 14: Johannes Tropfke, Mathematiklehrer und Stadtverordneter, lebte hier.

Martin Luther King besuchte am 13. 09. 1964 das ehemalige Hospiz, das sich in diesem Gebäude befand.


Berliner Ensemble

Das Berliner Ensemble ist eine der bekanntesten Bühnen der deutschen Hauptstadt. Es wurde berühmt durch Aufführungen der Werke seines Gründers Bertolt Brecht und gilt als eine der führenden deutschsprachigen Bühnen. Gegründet im Januar 1949 durch Bertolt Brecht und Helene Weigel. Bertolt-Brecht-Platz 1 in 10117 Berlin


16.02.2024 Erkner


Rund um dem Werlsee

“Der Werlsee ist ein 60 Hektar umfassender See in der brandenburgischen Gemeinde Grünheide im Landkreis Oder-Spree.

Der See liegt im Berliner Urstromtal am Südende der glazialen Buckower Rinne, die die Hochflächen Barnim und Lebuser Land trennt. In dieser Rinne bildet er das südlichste Glied einer dreiteiligen Seenkette, die durch kurze Flussstrecken der Neuen Löcknitz untereinander verbunden sind und in die die Löcknitz entwässert werden, einen Zufluss zur Spree. Ein Teil der Löcknitz und die Neue Löcknitz bilden zusammen die sogenannte sonstige Binnenwasserstraße des Bundes Löcknitz (Lö);[2] zuständig ist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Spree-Havel. 2004 charakterisierte der Steckbrief nach der EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) den maximal siebzehn Meter tiefen Werlsee als kalkreichen, ungeschichteten See mit relativ großem Einzugsgebiet und stufte seinen ökologischen und chemischen Gesamtzustand als mäßig (Stufe drei von fünf) ein. Funde im Grünheider Ortsteil Fangschleuse weisen darauf hin, dass der See bereits um 1000 v. Chr. besiedelt war. Im Mittelalter gehörte er zum Besitz des Zisterzienserklosters Zinna. Um 1543 ließ sich Kurfürst Joachim II. („Hektor“) auf der Seeinsel Lindwall (heute Liebesinsel) ein kleines Jagdschloss für seine Jagdausflüge in die wildreiche Grüne Heide errichten. Heute sind die Uferbereiche des Gewässers zu rund zwei Dritteln bebaut”

Quelle:


Sowj. Ehrenmal Grünheide

“An einer Autobahnabfahrt des östlichen Berliner Ringes, welche den Verkehr nach Erkner und Grünheide (Mark) leitet, befindet sich auf einer gut sichtbaren, mit Nadelwald bepflanzten Anhöhe ein sowjetischer Ehrenfriedhof.

„вечная слава героям павшим в боях за свободы и независимость нашей социалистический родины“ (Russisch: „Ewiger Ruhm für die Helden, die in den Kämpfen um Freiheit und Unabhängigkeit unserer sozialistischen Heimat gefallen sind“) steht dort mit goldenen Lettern auf einer polierten Natursteinplatte geschrieben, welche wiederum in das Zentrum eines angedeuteten Tryptichons eingefasst ist.

Das über eine mehrstufige Treppe erreichbare und mit einem roten Stern gekrönte massive Denkmal erinnert an Soldaten der Roten Armee, welche in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges in der Umgebung von Grünheide gefallen sind.”

Quelle:

störung

Ab 0:57 erfolgt die Erklärung zum Polizeieinsatz

und ab 1:55 Iris zum Polizeieinsatz

13.01.2024 Rosa-Luxemburg-Konferenz 2024 in Berlin

Allgemeine Bilder:

Saalkundgebung:

19.01.2024: LKW Gross Demonstration in Berlin

Sternfahrt des deutschen Güterkraftverkehr

am 18.01.2024 nach Berlin

mit einer großen Kundgebung am 19.01.2024

vor dem Brandenburger Tor

Quelle:

15.01.2024: Bauernprotest

Berlin, 15.01.2024

24.12.23 – 26.12.2023: Umgebung von Leibsch, Unterspreewald


Straupitz – allgemein

“Straupitz (Spreewald), niedersorbisch Tšupc, ist eine Gemeinde im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg. Die Gemeinde gehört dem Amtes Lieberose/Oberspreewald an und ist Sitz der Amtsverwaltung” 1


Straupitz – alter Kornspeicher

Zwischen der Schinkelkirche und dem Schloss Straupitz befindet sich zum Schlossbereich gehörend, der ca. 1798 erbaute Kornspeicher zu Straupitz. Bis 1992 noch in seiner ursprünglichen Form als Kornspeicher genutzt, wurde er ab dem 01. September 2004 komplett saniert und am 24. September 2005 wieder eröffnet.

Neben einer Ausstellung gefüllt mit antiquarischen Zeitzeugen der jahrhundertealten Dorfgeschichte gibt es eine Ladengalerie sowie ausreichend Platz für interessante Gespräche und Erfahrungsaustausche – für Einheimische und Gäste! 2


Straupitz – Holländische Windmühle

Die Holländerwindmühle in Straupitz ist die letzte funktionierende Dreifachwindmühle Europas. An der Stelle einer um 1640 entstandenen Bockwindmühle wurde 1850 die Holländermühle als Kornmühle errichtet. 1885 wurde die Mühle um das Sägewerk erweitert und 1910 mit der Ölmühle komplettiert. 1923 zerstörte ein Blitzschlag die Flügel, weshalb die Mühle komplett auf Elektrobetrieb umgestellt wurde. Nach der schrittweisen Stilllegung ab Mitte der 1960er Jahre begannen 1994 die ersten Restaurierungsmaßnahmen. Der gesamte Mühlenkomplex ist 2001/2002 saniert worden. Der Mühlenturm erhielt dabei eine neue Haube und neue Flügel. 3


Straupitz – Schinkelkirche (Dorfkirche)

Die Dorfkirche Straupitz ist eine evangelische Kirche im Dorf Straupitz am Nordrand des Spreewalds. Sie wurde nach Plänen des preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel erbaut. Daher wird sie auch als „Schinkelkirche“ bezeichnet. Mit ihrer ungewöhnlichen Größe, ihrer auf Fernwirkung angelegten weithin sichtbaren Doppelturmfassade und mit ihrer vollständig erhaltenen ursprünglichen Ausstattung stellt sie ein hochrangiges Baudenkmal von überregionaler Bedeutung dar. 4


Straupitz – Villa

Die Villa wurde erbaut als herrschaftliche Wohnstätte der gräflichen Familie “von Houwald”.

Sie befindet sich direkt am Eingang zum ehemaligen Schlossparkensemble mit ruhiger Lage im Ortskern.

In unmittelbarer Nähe finden Sie viele Einkaufsmöglichkeiten.

Rad-und Wanderwege in und um den Spreewald sind direkt ab Grundstück möglich. 5


Straupitz – Schloß – Grundschule

Das Schloss Straupitz ist ein Herrenhaus in der Gemeinde Straupitz in Brandenburg. Es dient heute als Gebäude einer Grundschule. Das Schloss ist ein eingetragenes Baudenkmal in der Denkmalliste des Landes Brandenburg. 6

weitere Infos über das Schloß: https://www.straupitz-1294.de/historische-st%C3%A4tten/schloss/


Vetschau – allgemein

Vetschau/Spreewald, niedersorbisch Wětošow/Błota, ist eine Kleinstadt im nördlichen Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz im Süden des Bundeslandes Brandenburg. 7


Vetschau – Brauhaus

Weitere Infos: https://www.zum-alten-brauhaus-vetschau.de/


Vetschau – Wendisch-Deutsche Doppelkirche

Die Wendisch-Deutsche Doppelkirche in Vetschau ist wahrscheinlich eine der interessantesten Kirchenbauwerke. Zwei Kirchenbauten, eine Backsteinkirche und eine spätbarocke Kirche bilden die Wendisch-Deutsche Doppelkirche, die es so einmalig in Deutschland gibt. 8

Weitere Infos: http://www.kirche-vetschau.de/seite/576308/wendisch-deutsche-doppelkirche.html


Wildau – Sowjetisches Ehrenmal

Der Sowjetischer Ehrenfriedhof für 35 gefallene Soldaten und Offiziere sowie für 61 Kriegsgefangene liegt in im Zentrum der Industriestadt Wildau mit ihrer architektonisch und sozialgeschichtlich interessanten neugotischen Werkssiedlung entlang der Karl-Marx-Straße.

Der Platz, auf dem es steht, ist nach Albert Lemaire benannt. Er war Mitglied der französischen KP und bis zu seiner Verhaftung durch die Gestapo 1940
Bürgermeister der Stadt Amfreville-la-Mivoie.

Hier sind beerdigt 35 Kämpfer (Soldaten) und Offiziere der Roten Armee, die in den Kämpfen für unsere Heimat gegen die deutschen faschistischen Eroberer umgekommen sind. Übersetzung Klaus G. (VVN-Reinickendorf)
Ewiger Ruhm den Helden des Befreiungskrieges, die ehrenhaft durch alle Bewährungen das große Banner Lenins und Stalins getragen haben und damit die Kampfestraditionen der russischen Waffe vervielfältigt haben und mit ihren Heldentaten neue heldenhafte Seiten in die Geschichte unserer Heimat eingetragen haben. Übersetzung Klaus G. (VVN-Reinickendorf)

  1. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Straupitz_%28Spreewald%29[]
  2. Quelle: https://www.kornspeicher-straupitz.de/[]
  3. Quelle: https://www.windmuehle-straupitz.de/cms/[]
  4. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Straupitz[]
  5. Quelle: https://www.straupitz-apartment.de/[]
  6. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Straupitz[]
  7. quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Vetschau/Spreewald[]
  8. Quelle: https://www.spreewald-info.de/ausflugsziele/kirchen/doppelkirche-vetschau[]